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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  JackJuicyFruit vor 6 Monate, 2 Wochen.

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    JackJuicyFruit
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    Hallo liebe KiFo – Gemeinde!

     

    Heute habe ich mal etwas für euch, dass den weiten Weg aus den USA zu einem Bekannten von mir gemacht hat: O.penVape.

    Hinter O.penVape verstecken sich 6 Dispensarys aus den USA, die sich 2012 zusammmengetan haben um ein einheitliches System für das Öl – basierte Verdampfen zu schaffen. Wer sich schonmal mit Vaporizern auseinandergesetzt hat wird ja schnell gemerkt haben, das es da inzwischen eine wahre Flut an Geräten mit unterschiedlichen Eigenschaften gibt. So entstand nach einiger Zeit der Entwicklung ein sehr kompakter Vaporizer für Liquids, der O.penVape.

    Der Vaporizer besteht so gesehen eigentlich nur aus einem kleinen Akku, der kaum größer ist als eine Zigarette, ebenso schmal ist er auch. In den USA ist es dann so, dass man sich in den verschiedenen Dispensarys einfach fertig gefüllte Aufsätze, sogenannte Cartridges, kauft und diese dann auf seinen Akku schraubt. Und schon kann das verdampfen beginnen, man muss keine Knöpfe drücken (es sind auch keine vorhanden) und kann direkt mit dem inhalieren beginnen, es ist auch keine Aufheizzeit notwendig. Die Cartridges können bis z 5ml Liquid enthalten, aus verschiedenen Strains extrahiert. Für den Europäischen Markt gibt es auch Cartridges mit CBD-haltiger Füllung, ohne THC. Leider ist der Verkauf der Cartridges in Deutschland illegal, egal ob die mit THC oder ohne.

    Interessant wird es mit den Cartridges zum selber befüllen für den O.penVape. So kann man sich seine eigenen Füllungen vorbereiten und den Vaporizer immer wieder verwenden. Freunde des BHO verdampfens werden sich hier sicher freuen 😉 Allerdings benötigt man ein wenig Vorbereitung seines Extraktes: Bevor man das Extrakt einfüllt, sollte man es etwas „verflüssigen“, also die Konsistenz ein wenig verändern. Dies kann man mit einer von O.penVape hergestellten Flüssigkeit, dem O.Juice, herstellen. Diese Flüssigkeit ist nichts weiter als PEG, also Polyethylenglycol, ein Trägerstoff der auch in der Medizin häufig eingesetzt wird, oder auch bei den Liquids für E-Zigaretten. Vermischt mit BHO erhält man so eine wesentlich flüssigere Masse, die sich etwas einfacher verdampfen lässt.

    Ich selber konnte den o.penVape dann auch mal ausprobieren, mit einem Extrakt meines Bekannten. Eine sehr interessante Erfahrung, quasi so als würde man eine E-Zigarette nutzen, mit ordentlich Wirkung 😉 Man kann direkt mit dem inhalieren beginnen, ohne zu warten bis eine bestimmte Temperatur erreicht ist, und danach den Vapo auch sofort wieder einstecken, perfekt für den kleinen Zug zwischendurch. Der Geschmack wird auch nicht verfälscht durch die Cartridge oder den O.Juice, man schmeckt nur das was man eingefüllt hat. Insgesamt muss ich sagen halte ich den O.penVape für ein interessantes System für das Verdampfen von Ölen. Der einheitliche Aspekt bei den Dispensarys ist für uns hier ja eher uninteressant, stell ich mir aber auch recht vorteilhaft für den dort herrschenden Markt vor.

    Auf der ->Website von O.penVape<- findet man noch weitere infos, wer sich mal noch ein wenig schlau machen möchte ;9

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