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    JackJuicyFruit
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    Fenix Convection Caporizer

    Technische Daten

    Maße: 111mm x 28mm x 58mm

    Akku: 2200mAh Lithium Batterie

    Heizkammer: Edelstahl

    Verschiedene Heizmodi: Zwei, Soft und Erweitert

    Aufheizzeit: 20-30 Sekunden

    Voreingestellte Temperaturstufen: Grün: 170°, Blau: 180°, Lila: 190°, Rot: 210° Celcius

    Sicherheitsabschaltug: Nach 5 Minuten

    Preis: 99 Euro bei [url=https://www.vaporizer-markt.de/catalog/product/view/id/1247/s/fenix/category/271]www.vaporizer-markt.de[/url]

     

    Lieferumfang

     

    1x Fenix Vaporizer

    1x Mundstück

    1x Wachs & Öl Kapsel

    1x Reinigungsbürste

    1x Füllwerkzeug

    1x USB Ladegerät

    1x Siebe & Silikonringe

    1x Bedienungsanleitung (Deutsch und Englisch)

     

    Bedienung

    Bedient wird der Fenix Vaporizer über einen Multifuntkionsknopf an der Seite des Gerätes.

    Ein/-Ausschalten

    Zum Ein- und Ausschalten des Gerätes wird der Knopf innerhalb von 2 Sekunden fünf mal schnell hintereinander gedrückt. Die LED des Vaporizers blinkt dann drei mal auf und der Fenix heizt automatisch auf die zuletzt eingestellte Temperaturstufe.

    Temperaturstufe wählen

    Um die Temperaturstufe zu wechseln drückt man den Multifunktionsknopf zweimal schnell hintereinander. Der Fenix Vaporizer schaltet dann auf die nächst höhere Temperaturstufe, bis er dann wieder bei der niedrigsten beginnt.

    Heizmodus wählen

    Um zwischen den beiden Heizmodi zu wechseln wird der Multifunktionsknopf für ca. 3 Sekunden gedrückt gehalten. Ist der „Softmodus“ aktiviert blinkt die LED des Vaporizers langsam, im „Erweiterten Modus“ blinkt die LED schneller um die Modi unterscheiden zu können.

     

    Der Fenix Vaporizer im Alltagstest/ Erster Eindruck

    Der Fenix Convection gehört zu den Vaporizern der günstigeren Preisklasse. Denoch kann der Fenix von der Verarbeitung und den verwendeten Materialien gut auch mit den teureren Geräten mithalten. Der Fenix ist gut verarbeitet und macht auf den ersten Blick einen sehr vernünftigen Eindruck.

    Der obere Teil des Vaporizers mit dem Mundstück wird durch einen Magneten gehalten und die Luftwege werden durch Silikonringe abgedichtet Unter diesem Stück befindet sich die Heizkammer aus Edelstahl. Die Luftwege werden gut abgedichtet und das Oberteil des Vaporizers durch die Magneten an Ort und Stelle gehalten, auch wen man den Fenix in der Hosentasche mit sich herumträgt.

    Das Mundstück ist aus Kunststoff und wird ebenfalls durch einen Silikonring gehalten. Zum inhalieren wird das Mundstück einfach zur Seite gedreht. Das Material gibt keine störenden Aromen ab und lässt sich ganz gut verwenden, mich persönlich stört ein wenig die Form des Mundstücks am Ende, aber das ist ja Geschmackssache. Das Mundstück macht auf jeden Fall das was es soll und bleibt auch bei hohen Temperaturen Geschmacksneutral und erhitzt sich nicht so schnell beim inhalieren, wie andere Mundstücke.

    Im Alltagstest hat sich der Fenix Convection als netter Begleiter für Unterwegs herausgestellt. Seine kompakte Form und recht geringes Gewicht machen sich gut in der Hosentasche und die Magnete der Verschlüsse halten selbst bei etwas mehr Bewegung alles an Ort und Stelle. Etwas störend empfand ich nur die LED-Anzeige des Gerätes. Während des Betriebes sieht man das Licht der LED durch ein kleines „Gitter“ im Deckel des Vaporizers. Dort hätte ich mir anstelle des „Gitters“ eher eine kleine klare Scheibe gewünscht, da es mit diesem Gitter teilweise schwierig ist die LED im Tageslicht zu erkennen.

    Kräuter und Öle werden schnell erhitzt beim Fenix Vaporizer. Innerhalb von 20 bis max. 30 Sekunden hat der Vaporizer seine höchste Temperaturstufe (210°C) erreicht und ist Einsatzbereit. Besonders zu erwähnen finde ich dass das Gehäuse des Vaporizers hierbei überraschend kühl bleibt. Selbst bei längeren Inhalationen auf der höchsten Temperaturstufe kann man den Vaporizer unmittelbar danach wieder in die Hosentasche stecken, ohne sich an dem Gerät zu vebrennen. Das hat mich sehr positiv überrascht, da es doch einige Vaporizer gibt die sehr heiß werden während des Betriebes. Einzig die voreingestellten Temperaturstufen zwischen 170°-210°C sind mir etwas zu wenig beim Fenix Vaporizer, hier würde ich mir noch ein paar Stufen mit geringerer Temperatur wünschen.

    Während der Inhalation hat der Fenix Vaporizer einen recht geringen Luftwiderstand und lässt sich ganz angenehm benutzen. Die Frischluft wird an der Unterseite des Gerätes eingesaugt und geht dann durch viele kleine Öffnungen in die Heizkammer um die Temperatur möglichst gut zu verteilen. Natürlich sollte man die Heizkammer nicht überfüllen um den Luftstrom nicht unnötig zu stören. Die Hitze verteilt sich ganz gut in der Heizkammer und die eingefüllten Kräuter werden recht gleichmäßig erhitzt. Bei einer großen Füllung sollte man zwischendurch die Kräuter kurz umrühren, um alle gewünschten Stoffe herauslösen zu können.

    Der Akku des Fenix Vaporizers ist recht langlebig. Nach einer Ladezeit von ca. 2,5 Std über USB ist der Vaporizer fertig geladen ud Einsatzbereit. Bei mir hielt eine Akkuladung verhältnismäßig lange, 8-10 Sessions am Tag waren ohne weiteres möglich für mich und ich hätte den Fenix dann am nächsten Tag auch noch ein paar Mal verwenden können, bevor er wieder aufgeladen werden musste.

     

    Die verschiedenen Heizmodi

    Der Fenix Cenvection verfügt über zwei verschiedene Heizmodi zwischen denen man wählen kann.

    Der „Soft-Modus“

    In diesem Modus heizt der Fenix Vaporizer die eingefüllten Kräuter langsamer und schonenender auf. Angezeigt wird dies durch die langsam blinkende LED des Gerätes. Durch das langsame aufheizen soll das Füllmaterial schonender verdampft werden, was für einen sanfteren Dampf sorgen soll.

    Der „Erweiterte Modus“

    Im Erweiterten Modus heizt der Fenix Vaporizer ganz regulär auf. Angezeigt wird dies durch die schnell blinkende LED des Gerätes. Dadurch hat der Vaporizer schneller die gewünschte Temperatur erreicht und ist Einsatzbereit.

    Die beiden Modi im Test

    Ich selbst muss zugeben das ich beim inhalieren keinen großen Unterschied feststellen konnte, egal welche Modus aktiviert war. Einzig das der Fenix Vaporizer im „Soft-Modus“ ein wenig länger braucht zum aufheizen unterscheidet die beide Modi voneinander, sowie das blinken der LED. Ansonsten ist eigentlich kein wirklicher Unterschied im Geschmack oder der Wirkung bemerkbar. Bei beiden Modi kann ich auch empfehlen die Kräuter zwischendurch kurz umzurühren, um alle Stoffe herauszulösen.

     

    Fazit

    Der Fenix Vaporizer ist vielleicht nicht der beste Vaporizer den es gibt, aber er macht eine sehr vernünftige Arbeit und das zu einem günstigen Preis. Der Vaporizer ist schnell Einsatzbereit, hat einen langlebiegen Akku und was mich sehr positiv überrascht hat: Die Heizkammer ist vernünftig isoliert, so dass der Vaporizer während des Betriebes relativ kühl bleibt und man sich nicht die Finger verbrennt. Hier hätte ich mir nur ein paar mehr Temperatureinstellugen gewünscht. Die 4 Stufen von 170-210°C sind zwar ausreichend, aber es gibt ja auch einige Kräuter die man bei wesentlich geringerer Temperatur verwendet.

    Negativ empfinde ich, dass ich keinen wirklichen Unterschied zwischen den verschiedenen Modi feststellen konnte, bis auf das der Fenix Vaporizer im „Soft-Modus“ etwas länger braucht mit dem aufheizen. Ansonsten machen die beiden Einstellungen während der Nutzung eigentlich keinen wirklichen Unterschied.

    Ebenso negativ finde ich, dass die LED des Gerätes im Tageslicht recht schlecht erkennbar ist, da sich das Licht hinter einem kleinen Gitter versteckt. Dies hätte man anders lösen können um die LED besser sichtbar zu machen.

    Zusammenfassend kann ich sagen das man mit dem Fenix Convection Vaporizer eigentlich recht zufrieden sein kann. Man bekommt für sein Geld einen soliden Vaporizer für unterwegs, der vielleicht ein wenig mehr verspricht als er hält, dafür aber eine gute Arbeit abliefert. Schnelles aufheizen und ein langlebiger Akku sprechen für den Einsatz unterwegs und dank der guten Isolierung ist der Fenix nach dem Gebrauch schnell wieder verstaut ohne sich an dem Gerät zu verbrennen. Insgesamt macht man aber eigentlich nicht viel verkehrt bei einem Vaporizer in dieser Preiskategorie.

     

     

     

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